Welttag des Buches ** Die liebsten Kinderbücher der Redaktion

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Zum Welttag des Buches wollen wir euch einen kleinen Einblick in die Lieblingskinderbücher unserer Redaktion geben. Jene Bücher, die Nostalgie hervorrufen, die uns geprägt haben und/oder einen emotionalen Wert haben. Bücher, die man an die nächsten Generationen weitergeben möchte.

Ein Funkeln im Dunkeln – Marie Voigt

Tipp von Carina

Das Lieblingsbuch meiner Kids – und auch meins! Bo, der Bär, hat fürchterliche Angst vor der Dunkelheit. Das Mädchen Emma möchte ihm helfen, diese zu überwinden und zeigt ihm, wie wunderschön die Nacht sein kann.

Mit einer Laterne in der Hand und einem Funkeln im Herzen erleben sie die wunderbarste Zeit im Dunkeln und erleben sich so mutig, wie noch nie zuvor. Eine wunderschöne Geschichte über Mut und Zusammenhalt.

Ein Funkeln im Dunkeln - Marie Voigt
Ein Funkeln im Dunkeln – Marie Voigt

Lale Lu sucht seinen Schlaf – Jens Daum, Sophie Lucie Herken

Tipp von Julia

Lu ist ein Lale und hat vergessen, wo sein Schlaf ist. Das ist ziemlich blöd, weil er jetzt nicht einschlafen kann. Also macht er sich auf die Suche nach seinem Schlaf und trifft dabei die verschiedensten Lebewesen.

Dabei stößt er auf viele verschiedene Möglichkeiten, um den eigenen Schlaf zu finden. Ein wundervolles Buch für alle, die auch immer wieder den Schlaf suchen müssen.

Lale Lu sucht seinen Schlaf - Jens Daum, Sophie Lucie Herken
Lale Lu sucht seinen Schlaf – Jens Daum, Sophie Lucie Herken

Das kleine Ich bin ich – Mira Lobe

Tipp von Magdalena S.

Ein kleiner Klassiker: Das kleine Wesen mit dem rosa karierten Körper, orangenen Ohren und blauen Haaren weiß nicht, was es ist. Auf der Suche nach Zugehörigkeit trifft es auf die unterschiedlichsten Tiere, um immer wieder zu merken: hier gehöre ich wohl nicht hin. Bis es schließlich das eigene Selbstbewusstsein findet und mit Stolz behaupten kann: Ich bin ich! Eine Entdeckungsreise nach der eigenen Identität und dem eigenen Platz in der Welt.

Bonus: In der Innenseite des Buches gibt es eine Anleitung zum Basteln eines kleinen Ich-bin-ichs. Anbei ein Foto von meinem, das meine Oma damals genäht hat.

Das kleine Ich bin Ich - Mira Lobe
Das kleine Ich bin Ich – Mira Lobe
Ein kleines Ich-bin-ich, genäht von Oma (c) Magdalena Sertl

Die geheimnisvolle Minusch – Annie M.G. Schmidt

Tipp von Patricia

Ich wollte schon immer mit Tieren sprechen können. Lokalredakteur Tibbe lebt meinen Traum. Gewissermaßen. Er hat ein Problem: Ihm gehen die Ideen für Geschichten aus, sein Job hängt am seidenen Faden. Bis plötzlich Minusch in sein Leben tritt. 

Sie sieht zwar aus wie eine Frau, ist aber in Wahrheit eine verwandelte Katze. Und sie macht das, was alle Katzen gerne tun: in Kartons schlafen, Heringe essen und nachts über die Hausdächer huschen. Da Minusch Tibbe jedes Mal vom neuesten Katzen-Gossip berichtet, hat er dadurch plötzlich die spannendsten Storys auf Lager und wird zum begehrten Journalisten. Bis sie ihm von einer heiklen Neuigkeit erzählt, für die es nur vierbeinige Zeugen gibt. Ein Buch zum Reinkuscheln und Immer-wieder-Lesen.

Die geheimnisvolle Minusch - Annie M.G. Schmidt
Die geheimnisvolle Minusch – Annie M.G. Schmidt

Wer knackt den Leonardo-Code? – Thomas Brezina

Tipp von Manon

Ja ja, Thomas Brezina ist jetzt kein großartiger Geheimtipp, wenn wir über Kinderbücher reden. Aber neben Penny, Knickerbocker-Bande und Tom Turbo gab es etwas, was mich besonders begeistert hat: Die Reihe “Museum der Abenteuer, speziell “Wer knackt den Leonardo-Code?” und “Wer öffnet die 7 Siegel des Michelangelo?”. Ich habe sie sogar signieren lassen, so überzeugt haben sie mich damals als Kind.

Gemeinsam mit Hund Pablo reist man in die Vergangenheit und muss Rätsel lösen. Denn Leonardo DaVinci sowie Michelangelo haben viele Geheimnisse, die nur darauf warten, entdeckt zu werden! Von verdeckten Bildern, die durch die Wärme deiner Finger sichtbar werden, bis hin zu Texten, die nur mit Spiegelfolie lesbar werden: Bis heute mache ich diese Bücher gerne auf, um sie zu überfliegen und freue mich auf den Moment, in dem ich sie vorlesen kann. 

Ganz nebenbei lernt man auch noch viel über die Künstler. Ich selbst bin damals in ein Rabbit Hole gefallen und habe ein Jahr lang allen, die es hören wollten – oder auch nicht – mein gesamtes Wissen über die zwei italienischen Maler erzählt. (Wasserfallartig, mindestens 30 Minuten lang. Sorry Mama!)

Wer knackt den Leonardo-Code? - Thomas Brezina
Wer knackt den Leonardo-Code? – Thomas Brezina

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