
4 musikalische Biopics und Dokus
Der ESC ist vorbei, aber Musik ist immer Aufmerksamkeit wert. Deshalb widmen wir uns diese Woche im Gefühlskino eben dieser.

Der ESC ist vorbei, aber Musik ist immer Aufmerksamkeit wert. Deshalb widmen wir uns diese Woche im Gefühlskino eben dieser.

Hier kommt alles, was du brauchst, um den Juni voller Kultur und verrückter Dinge zu genießen. Pride, Festivals, Filme, alles!

Die Eröffnung der Wiener Festwochen war schnell, viel und für Leute, die noch nie da waren: überraschend gut besucht.

Helena Adlers Roman „FRETTEN“ begeistert mit Gebärdensprache und großen Worten. Buchart und Tacke überzeugen mit einer Bühnenfassung.

Les Deux – talentierte Sängerinnen und die Parodie einer klassischen Performance, die Kultur trotzdem sehr ernst nimmt.

Er lässt mich nicht los, Rayes Song „Fin.“ – ein sechseinhalb-minütiges Lied, in dem Raye ab Minute 2 die Namen aller Mitwirkenden nennt.

Woher die Leichtigkeit nehmen, wenn die Schwere überwiegt? Dieser Frage geht Jaqueline Scheiber in ihrem Essay „Schwimmen/Schweben“ nach.

Mit „Fuckgirl“ hat Bianca Jankovska einen unglaublich starken und klugen, ja doch auch provokativen Debütroman vorgelegt.

Seit Jahren verfolge ich den Eurovision Song Contest auf meiner Couch. Den 70. ESC erlebte ich diesmal aus dem Pressezentrum der Stadthalle.