Happy Place – Hosea Ratschiller ** Mittelmaß ist nicht nix

Hosea Ratschiller erzählt in „Happy Place” vom Elternsein, vom Kapitalismus und von der Kunst, das Mittelmaß zu feiern.
Play und Rec. – Markus Hauptmann & Udo Huber ** Wer die Achtziger nicht erlebt hat, hat was versäumt

Wer die 80er erlebt hat, findet sich in jedem Gag wieder. Wer damals noch nicht auf der Welt war, lernt ein bisschen Zeitgeschichte dazu.
Zirkus des Horrors ** Leider kein Albtraum!

Der „Zirkus des Horrors“ gastiert in Wien. Femizide, Suizide und religiöse Anspielungen überschatten die grandiose Leistung der Artist*innen
Märchen ohne Ende – Simpl-Revue ** Happy End (oder so).

Humor als Trost in Krisenzeiten: Das Simpl-Ensemble rührt in „Märchen ohne Ende“ einen „Zaubertrank in 20 Portionen“ an.
Deutscher Buchpreis 2025 – Unsere Top-Picks von der Longlist

Wir haben uns einige Bücher aus der Longlist herausgefischt. Hier ist unser Fazit zum deutschen Buchpreis 2025.
Karneval der Tiere – Haus der Musik ** Hilfe, die Tiere sind los!

Ein Kinderkonzert über die entlaufenen Tiere aus dem Schönbrunner Zoo zu „Karneval der Tiere“ – große Empfehlung für Kinder von 2-6 Jahren!
Regenerationsabend 3.0 – Roland Düringer ** „Interessiert Sie das alles wirklich?“

Roland Düringer bleibt sich seit seinen Anfängen treu: Er arbeitet ohne Skript und lässt alles spontan aus sich selbst heraus entstehen.
„Sterben Üben“ – Katharina Feist-Merhaut ** Berührend, unterhaltsam und wunderschön melancholisch

Ein Übungsbuch zum Sterben, zwar ohne Übungen und Versprechen, aber mit persönlicher Geschichte, Reflektion und ganz viel „Großma“.
Weltuntergang für Fortgeschrittene – Science Busters ** Bananenbrot backen und im Sitzen pinkeln

Martin Puntigam, Martin Moder und Florian Freistetter geben einen Ausblick auf das Ende der Zeit – von Bananenbrot bis Darmatmung.
ë – Jehona Kicaj ** Die Suche nach der Stimme

Manchmal vermitteln Bücher gerade durch ihre Unaufgeregtheit und das Ungesagte starke Emotionen. Der Roman „ë“ ist ein solches Werk.
Single Mom Supper Club – Jacinta Nandi ** So darf eine Mutter sein

Es ist ein Roman, der keine Gefangenen macht. Er will nicht gefallen, will nicht höflich sein. Und genau darin liegt seine Kraft.
Die Ausweichschule – Kaleb Erdmann ** Wann ist etwas verarbeitet und kann man überhaupt jemals damit fertigwerden?

Wie „betroffen“ muss man sein, um etwas beitragen zu dürfen? Wie nahe muss man am Ereignis dran gewesen sein?